Die Macis-Biobäckerei eröffnet eine Filiale in Gohlis
Im Dezember eröffnete die Bio-Bäckerei Macis ihre erste Filiale in Gohlis. Neben frischem Sauerteigbrot bietet der Laden auch Konditoreiprodukte, Kaffee, belegte Brötchen und Suppen an.
Im Dezember eröffnete die Bio-Bäckerei Macis ihre erste Filiale in Gohlis. Neben frischem Sauerteigbrot bietet der Laden auch Konditoreiprodukte, Kaffee, belegte Brötchen und Suppen an.
In Gohlis hat ein neues Café eröffnet: Mango & Mohn. Der Name verbindet zwei Welten – Mango für die sonnige Seite Indiens, Mohn für die vertrauten Aromen Deutschlands.
Mit der Premiere der „Leipziger Whisky Sinfonie“ und dem bevorstehenden Umzug von Weinhaus Vogler sowie geplanten Veränderungen bei [w]einstein 13 stehen in Gohlis zwei beliebte Genussorte vor spannenden neuen Kapiteln.
Ein Besuch zum runden Jubiläum an der Max-Liebermann-Straße.
Mit „Lenes Regionalmarkt mit Café“ ist ein Herzensprojekt für mich in Erfüllung gegangen: ein eigener Laden, in dem ich hochwertige Lebensmittel mit Nachhaltigkeit und Tierwohl vereinen möchte. Am 11. April habe ich in der Michael-Kazmierczak-Straße 33 die Türen geöffnet und freue mich darauf, jeden willkommen zu heißen.
Die Mäuse AnnA & Viktor sind die Namensgeber für den kleinen hübschen Secondhand-Laden in der Michael-Kazmierczak-Str.33 in Gohlis-Mitte. Hier gibt es Gutes aus zweiter Hand für kleine und große „Mäuse“ von Bekleidungsgröße 50 bis 176, Schuhe, Spielwaren, Bücher und vieles mehr … zum Stöbern, Entdecken und Erwerben. Die beiden Mäuse sind hier zu Hause und besitzen viele Mäuselöcher im Laden. Die Kinder können diese suchen, während die Eltern entspannt einkaufen.
Die Inhaberin Maxi Opitz ist seit 3 Jahren dabei, mit viel Liebe zum Detail ihren Laden hübsch und ausgewogen zu bestücken. Also, ein Vorbeischauen – innen wie außen – lohnt sich. Frau Opitz kommt aus dem Gebäudeplanungsbereich, lebt mit ihrer Familie in Gohlis und entwickelte mit der 2. Elternzeit durch die vielen angesammelten Kindersachen und die leerstehende Gewerbefläche die Idee eines Ladens.
Durch ihr erstes Kind wurde sie auf Secondhandläden in anderen Stadtgebieten aufmerksam. Drei Dinge bewegten sie: 1. Günstig / 2. Individuell / 3. Nachhaltig. Die Angebote sind um die Hälfte und mehr günstiger, man lernt unbekannte Markennamen kennen, die man sich individuell zusammenstellen kann. Die Bekleidung ist mehrfach gewaschen, so dass die Schadstoffbelastung sehr gering ist. Außerdem werden die Sachen nachhaltig weitergegeben. Die Kinder wachsen viertel-bis halbjährig heraus oder finden Spielsachen nicht mehr interessant. Was für eine Verschwendung, wenn diese im Müll landen!
Falls Sie Sachen in gute Hände geben möchten, dann treten Sie mit AnnA & Viktor am besten schriftlich in Kontakt.
AnnA & Viktor haben Di.+ Do. 10-15 Uhr und Mi.+ Fr. 10-18 Uhr sowie 1x / Monat samstags 10-12 Uhr geöffnet. Nähere Informationen finden Sie auf www.anna-und-viktor.de
Autorin. Petra Voigt
Joachim Müller, ursprünglich Vertriebsleiter, ist gebürtiger Baden-Württemberger. Viele Jahre verbrachte er seine Urlaube zusammen mit seiner Frau im Wohnmobil in Frankreich. Im sonnigen Südwesten Frankreichs entstand im Laufe der Zeit der Traum vom eigenen Feinkostgeschäft und Bistro mit südfranzösischen Lebensmitteln in Leipzig. Nach Leipzig führte ihn die Liebe. Seine Frau ist gebürtige Leipzigerin, sein Uropa Franzose und somit ist er zu 1/8 Franzose, wie er mit einem Augenzwinkern betont. Seine Großeltern waren Weinbauern, woher auch die Affinität zum Wein kommt.
Alles, was im Laden in der Gohliser Str. 16 angeboten wird, kommt ausschließlich aus der Region südlich des 45. Breitengrades, vom Biarritz am Atlantik bis in die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur.
Alle Produkte werden von kleinen Familienunternehmen geliefert, Reis, Mehl, Wein, Fischdosen, Öle, Salami, Käse, sogar Schweinekeulen. Einzig Baguette, Baguettini und Fougasse, das provenzalisches Brot mit weicher Kruste, werden von der Naturbackstube Connewitz hergestellt.
Obwohl das Geschäft mit 16 Plätzen und einem barrierefreien Platz nicht groß ist, sind Konzerte mit klassischer Musik sowie französischen Chansons geplant. Neben Degustationen für Wein und Käse findet man auch ein tägliches kleines Angebot an Speisen im Bistro.
Mit der Eröffnung des La Vie Du Sud im Februar ist Gohlis um ein kulinarisches Angebot reicher. Weitere Infos unter www.laviedusud.de.
Autor: Peter Petzka

Es passiert nicht häufig, dass über die Eröffnung einer neuen Kinderarztpraxis berichtet werden kann. Seit Juli 2023 behandelt Kinderärztin Stefanie Brätter in ihrer Praxis in der Möckernschen Straße Babys, Kinder und Jugendliche mit chronischen Beschwerden.
Mit Beginn ihres Medizinstudiums stand fest – sie wird Kinderärztin. Nach dem Studium, der Ausbildung zur Kinderärztin und unzähligen Kinderbehandlungen, schloss sie 2014 ihre Facharztausbildung zur Kinder- und Jugendärztin ab.
Im Sommer 2016 kam ihr erstes Kind auf die Welt. Doch leider stand schnell fest: „Ihr Kind ist chronisch krank…“. Mit der Therapie wurde es besser, doch nach dem Absetzen der Medikamente bald wieder schlechter und die Nächte wieder schlaflos. Ein ständiger Kreislauf begann krank – Medikamente – besser – krank.
Der Wendepunkt kam 2018. Mit der ganzheitlichen Therapie waren ein knappes Jahr später keine Medikamente mehr notwendig und die Nächte für alle ruhig.
Von da an war ihr Interesse für die ganzheitliche Medizin geweckt, so dass sie Anfang 2020 ihre Ausbildung in den Naturheilverfahren begann. In mehrjähriger Ausbildung sammelte Stefanie Brätter wertvolles Wissen über die Therapie mit Heilpflanzen, Ernährung, Bewegung, Wasser und für eine mentale Gesundheit.
Seitdem behandelt Stefanie Brätter chronisch kranke Kinder. Dabei fließt der Wissensschatz aus der Kinderheilkunde, Naturheilkunde, der Psychosomatik sowie aus persönlicher Erfahrung in ihre Tätigkeit ein.
Möckernsche Str. 2
04155 Leipzig
0151/40353583
stefanie.braetter@mailbox.org
www.kinderaerztin.braetter.de
Autor: Peter Petzka
von Ilona Feller
Für Notfallerkrankungen, Operationen, aber auch für chronische Erkrankungen werden täglich deutschlandweit ca. 15.000 Blutkonserven benötigt. Das heißt, 4 % der Bevölkerung in Deutschland spenden Blut. Durch den hohen Bedarf und einer gewissen Bevorratung der Blutkonserven können Erwachsene zwischen 18 bis 68 Jahren Blut spenden. In Leipzig gibt es mittlerweile viele Möglichkeiten, Blut zu spenden, und die Spenderzeiten sind sehr flexibel. Ein ausgefüllter Fragbogen gibt dem Arzt Auskunft zum persönlichen Lebensstil als auch zu Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahme usw. Im Arztgespräch wird der Blutdruck, Puls und das Hämoglobin bestimmt. Das Hämoglobin ist für den Transport von Sauerstoff und Kohlendioxid verantwortlich, damit der Körper nach der Spende den Blutverlust ausgleichen kann. Die Vollblutspende dauert etwa 5 bis 10 Minuten, und es werden ca. 500 ml Blut entnommen. Die entnommene Blutmenge regeneriert sich nach kurzer Zeit vollständig. Nach der ersten oder zweiten Blutspende wird dem Spender ein Blutspenderausweis ausgehändigt sowie eine kleine Aufwandsentschädigung. Im Ausweis ist neben dem Namen die Blutgruppe und der Rhesusfaktor vermerkt.
Ein kleiner Stich in die Armvene, und Sie können ein Leben retten. Auch Sie können eine Blutkonserve unverhofft benötigen. Daher spenden Sie bitte Blut. Eine Blutspendereinrichtung befindet sich im Gohlis Park. Der Gohlis Park ist gut erreichbar mit dem Auto oder der Straßenbahn.
Öffnungszeiten:
Montag und Mittwoch geschlossen
Dienstag und Donnerstag jeweils von 11 bis 18:30 Uhr
Freitag 8 bis 15:30 Uhr
Achtung: jeden 2. und letzten Freitag im Monat ist die
Einrichtung geschlossen
Drei Jahrzehnte am Markt mit einem Blumengeschäft zu bleiben, ist schon bemerkenswert.
In Hennas Laden werden unterschiedliche Waren wie Müsli, Hülsenfrüchte, getrocknete Früchte, Öle, Säfte, Getreide, Nüsse und Kaffee angeboten.
von Petra Voigt
Diplom-Önologin steht auf der Visitenkarte von Frau Monika Maywald, der Inhaberin vom (w)einstein 13“ in der Breitenfelder Straße 20. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums haben wir sie besucht.
Die gebürtige Thüringerin studierte 5 Jahre an der Lebensmittel-Universität in Plovdiv in Bulgarien und schloss als Dipl.- Önologin ab. Mit der Frage – was ist Önologie im Kopf, besuchte ich Frau Maywald. Önologie ist die Wissenschaft des Weines. Sie ist also die Fachfrau, die sich auskennt mit verschiedenen und zahlreichen Prozessvorgängen, um aus Trauben einen wunderbaren Wein zu erzeugen. Dazu benötigt man fundierte Kenntnisse, begonnen von den Reben über die Gärführung, dem spannenden Prozess der Reife der Weine bis zur Füllung in die Flasche und natürlich den perfekten Genuss der edlen Tropfen.
Übrigens begann die praktische Karriere der Fachfrau vor vielen Jahren genau hier in Gohlis, in der damaligen Stadtkellerei. Ihr Weg führte sie über die fachliche Betreuung einer Großkellerei nach der Wende, die Gründung einer Importfirma für bulgarische Weine schließlich mit dem [w]einstein 13 wieder hierher zurück.
Hier bietet Frau Maywald ausschließlich Produkte an, die sie kennt. Sie reist mit ihrem Mann durch Europa, besichtigt Kellereien, informiert sich über die Produktion und kennt so die Weinbauern und Kellermeister ihrer Weine persönlich.
Dies können die Gäste bei den verschiedenen Events erleben. Frau Maywald nimmt sie engagiert und humorvoll mit auf ihre Reisen und erzählt über die Gegenden, Geschichte und Geschichtchen, natürlich über Herstellung und Charakter der Weine, die sie anbietet.
Man muss kein Verleger sein, um ein gutes Buch zu lesen und sicher kein Önologe, um Wein zu trinken, aber es ist gut, ein Produkt zu bekommen und zu kosten, von dem man weiß, dass ein Profi dahintersteht.
Seien Sie neugierig (www.weine-events.de) und lassen sich überraschen von der Welt des Weines bei Frau Maywald.
von Petra Voigt
Vanessa Lusian ist Gründerin und Inhaberin vom „Feenhandwerk“ hier in Gohlis.
Als Tochter von Eltern, die 40 Jahre rund um den Globus gelebt haben, kann man Sie mit Fug und Recht als Weltbürgerin bezeichnen. Abitur in Italien, Studiengänge in Maastricht, Newcastle Australien zu International Management und Finanzen, International Marketing runden dies ab.
Bevor sie sich die Welt der Feen und des kreativen Handwerks verschrieben hat, liegen einige Berufsjahre als Gründerin, Innovatorin und Coach u.a. im Management eines großen Lebensmitteldiscounters, Privatdozentin im Bereich Service Design und Buchautorin und als BOOST.coach (visuelle und zielgerichtete Kommunikation sowie multimediales Lernen) hinter ihr. Aus familiären Gründen zogen sie und ihr Mann nach Leipzig. Hier wurde ihr Kind geboren.
Eigentlich waren Kunst und Kreativität gepaart mit Nachhaltigkeit schon immer eine Passion und die Zeit während Covid bestärkte sie, endlich diese Interessen in den Mittelpunkt des Lebens zu stellen.
Sie gründete einen Online-Shop und verkaufte und verkauft heute noch, erfolgreich handgefertigte Miniaturen und Spielzeug. Nachdem auch ihre Eltern ihren Lebensmittelpunkt nach Leipzig verlegt hatten, beschlossen sie die Tochter beim Start in die Selbstständigkeit zu begleiten und sich selbst mit Interior – und Schmuckdesgin einzubringen. Ein Ladenlokal wurde gesucht, um diese Geschäftsideen u.a. für nachhaltig hergestellte Produkte aus Upcycling zu verwirklichen.
Fündig wurden sie in Gohlis in der Magdeburgerstraße 36 und unterstützt von der Mittelstandsförderung der Stadt Leipzig eröffneten sie im Herbst 2022. Sie haben ein stressiges Berufsleben geführt und wissen genau, wie wichtig es ist,meinen Ruhepunkt zu finden.
In der Tat können Kinder und Erwachsene in eine magische Welt der Feen und des handgefertigten Schmucks eintauchen und sich inspirieren lassen, den Stress und den Alltag vor der Ladentür zu lassen. Wer davon noch nicht genug hat, kann Workshop zu Upcycling und Möbelrenovierung besuchen. Die Kinder und auch die Erwachsenen können hier im Feenhandwerk ihrer Phantasie freien Lauf lassen.
Bei einem guten Kaffee und selbstgebackenen Kleinigkeiten erlebt man auch das italienische Flair der Familie https://www.feenhandwerk.de, Magdeburger Str. 36, 04155 Leipzig
Es ist eine von den seltenen Geschichten, die in der Zeit der Pandemie Hoffnung machen. Peter Petzka, Leipziger Fotograf, hat sein Studio im Januar 2022 im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Bleichert-Werke eröffnet. Ursprünglich war er viele Jahre bei einem Schweizer Unternehmen tätig. „2016 habe ich mich, noch in der Schweiz, nach meiner Fotografenausbildung selbstständig gemacht, ein Fotostudio betrieben und bin seit 2021 wieder in Leipzig zu Hause.“
Was macht der Senior anders als seine Kollegen?„Ich nehme mir Zeit! Ich spreche mit meinen Kunden, interessiere mich für sie und nehme ihnen somit die Anspannung vor der Kamera. Der Betrachter des Fotos muss den Eindruck haben, dass er angeschaut und angesprochen wird und nicht, dass jemand in eine Kamera geschaut hat. Ein gutes Foto schafft eine Verbindung zum Betrachter und somit Vertrauen. Es macht neugierig, was für ein Mensch da gezeigt wird.“
„Mein Anspruch ist, aus jedem Fototermin ein Erlebnis zu machen! Headshots, Business Portraits, Mitarbeiter- und Bewerbungsfotos sind Ihre digitale Visitenkarte und zeigen ohne große Worte, wer Sie sind.“
Deshalb sind diese Fotos perfekt einsetzbar als Profilbild in Social Media, auf der eigenen, der Firmen Webseite oder im Lebenslauf. Peter Petzka gehört zu den Glücklichen, die mit diesem Anspruch erfolgreich durchgestartet sind.
Kontakt:
Lützowstr. 34
04157 Leipzig
0160 758 9060
www.peterpetzka.de
kontakt@peterpetzka.de
von Peter Niemann
Auch in diesem Herbst gibt es trotz der leider immer noch um sich greifenden Pandemie ein paar erfreuliche Entwicklungen in unserem Stadtteil, über die es zu berichten lohnt. Allen voran möchte ich ein wirklich fantastisches Café in der Coppistraße 58 vorstellen. Mit den freundlichen Inhabern konnte ich bereits vor der Eröffnung Anfang September ein ebenso entspanntes wie aufschlussreiches Interview führen:
Das Café Schwung und Schwebe
Mi – So | 9 – 19 Uhr
Es ist Mittwoch, der 22. September 2021, als das Café erstmals und quasi heimlich seine Türen für die Gohliserinnen und Gohliser öffnete. Verzichtet wurde dabei nämlich bewusst auf Eröffnungsveranstaltung nebst Brimborium. Natürlich wurde bei Anwohnerin und Passant schon Wochen vorher die Neugier geweckt. Der Standort im ehemaligen Sparkassengebäude an der Ecke Coppistraße | Corinthstraße ist schließlich vielen hier vertraut. Im September 2019 schloss die Filiale und es fiel offenbar angenehm auf, dass sich nach rund zwei Jahren Pause etwas tut.
Das Konzept des Cafés ist einfach und scheint sich wie das Teil eines Puzzles in unseren Stadtteil einzupassen. Die beiden Geschäftsführer (Kaffee-Röster | Barrista) verstehen sich als ein Kiez-Café mit einem gewissen Anspruch. Wobei deutlich betont wird, dass man Aufenthaltsqualität für alle Altersklassen und Konstellationen schaffen möchte. Der Cafébetrieb findet regelmäßig von 9 – 19 Uhr statt, in der warmen Jahreszeit dann perspektivisch auch etwas länger und im Außenbereich. Neben einer modernen Frühstückskarte gibt es zwischen 12 und 14 Uhr ein wechselndes Mittagsangebot. Die Getränkekarte ist umfangreich, legt den Fokus aber klar auf Café in dessen Vielfalt. Egal welche Mahlzeit, es wird frisch zubereitet und auch Wert auf regionale bzw. lokale Produkte gelegt, etwa durch die Zusammenarbeit mit Bauernhöfen im Umland. Sogar die 7 Mitarbeiter*innen konnten, auch dank zeitgemäßer Bezahlung, über einen einfachen Zettel an der Tür aus der unmittelbaren Umgebung rekrutiert werden. Montags und dienstags sind übrigens keine Ruhetage, sondern immer dann wird fleißig Kaffee geröstet, für den Cafébetrieb und Verkauf.
Der Weg von der Idee zum Café war zwar nicht beschwerlich, zog sich jedoch. Bereits seit rund 20 Jahren kennen sich die beiden Gründer. Die Idee, ein solches Café zu eröffnen manifestierte sich allerdings erst Silvester 2019 am Lagerfeuer. Ein Businessplan entstand bereits im Frühjahr 2020, nur die Standortsuche dauerte. Schlussendlich führte der Zufall, besser gesagt der Schornstein (für den Röstofen) sowie die günstige Raumaufteilung des Objektes in der Coppistraße nach Gohlis.
Rückblickend scheint das Konzept aufzugehen. Allein in der ersten Woche fanden sich mehr 600 zufriedene Besucherinnen und Besucher. Das Publikum ist bunt gemischt, erste Stammgäste kristallisieren sich heraus, man kommt ins Gespräch. Bald öffnet auch der Onlineshop des Röstquartiers. Für die nächste Saison ist in jedem Fall viel geplant, auch Veranstaltungen und bis dahin gibt’s im Café eigentlich alles, was den Winter ein wenig angenehmer gestaltet.
Ausführliche Informationen unter www.schwungundschwebe.de
Dartsport in Gohlis-Mitte!
Der 1. Darts-Sport-Club Leipzig 06 e.V. bietet seit vier Monaten Steeldart für Jung und Alt im Herzen von Gohlis an. Das Dart Sport Center Gohlis befindet sich in der Franz-Mehring-Straße 5, in unmittelbarer Nähe zum Coppiplatz.
Über 60 Mitglieder, davon über 50% Kinder und Jugendliche gehören dem Verein an, der mit zwei Teams in der Mitteldeutschen Steeldartsliga (MDSL, Regionalliga Sachsen) aktiv Wettkämpfe bestreitet. Der Verein selbst wurde 2006 gegründet und ist somit der älteste Dartsport-Verein Leipzigs.
Das Jahr 2020 verlief pandemiebedingt eher ruhig, wobei die Zeit genutzt wurde, um einen Ersatz für das bisherige Vereinsheim in der Leipziger Südvorstadt zu finden. Das neue Domizil in Leipzig-Gohlis wurde im August 2021 bezogen. Die Vereinsräume wurden mit einer komplett neuen Dart Board Anlage, 7 Boards mit Tablets, ausgestattet. Eine Sound- und Videoanlage wurde ebenfalls neu installiert. In Zukunft werden erstmals Ranglisten-Turniere des Sächsischen Dartverbands e. V. und größere Events auf einer Gesamtfläche von fast 120m², möglich sein.
Ausführliche Informationen unter https://www.leipzig-steeldart.de
Keramikwerkstatt Gabriela Roth-Budig
Schon das zweite Jahr in Folge musste der große Leipziger Weihnachtsmarkt sowie viele kleinere Märkte leider abgesagt werden, was den sehr hohen Infektionszahlen geschuldet ist. Für zahlreiche regionale und überregionale Künstler*innen und Handwerker*innen wirtschaftlich eine dramatische Situation. So auch für die Gohliser Keramikerin Gabriela Roth-Budig. Ihre originelle Gebrauchskeramik in charakteristischem Weiß, mit verspielten Details oder farbigen Akzenten macht sich gut unter dem Weihnachtsbaum. Frau Roth-Budig öffnet nun ihre Werkstatt am Kirchplatz 9 jeden Samstag vor den Adventssonntagen von 14 bis 18 Uhr.
von Tino Bucksch
Wir berichten von zwei Neuigkeiten aus dem Geschäftsleben, die eng mit einander verbunden sind:
Salumeria Italiana
Jahrelang konnten Genießerinnen und Genießer der italienischen Küche in der Stockstraße warme und kalte Speise genießen. Leider war der dortige Platz begrenzt für die Pläne der Inhaber, so dass diese ihr Geschäft in die Prellerstraße 54a verlagerten. Dort können seit Anfang April nicht nur die gewohnte italienischen Feinkost gekauft werden, sondern die neuen Räumlichkeiten bieten auch genügend Platz, um nun auch warme Speisen und Pizza anzubieten.
Rudolf und Regine
Das Ladengeschäft in der Stockstraße blieb nicht lange verwaist – seit dem 01. Juni lädt dort die Besitzerin Ira Nemeth unter dem Motto „Kommt vorbei und probiert es aus“ in ihren Concept Store „Rudolf und Regine“ ein. Für die besondere Zielgruppe der Familie bietet sie nicht nur Waren zum Kauf an, viele der Artikel können auch vorher gekostet oder ausprobiert werden – so gibt es nicht nur Lebensmittel zu kaufen, sondern auch Spiele und Spielzeug für die Kleine. Dabei sind ihr die regionale Herstellung, fairer Handel und Nachhaltigkeit wichtig. Darüber hinaus gibt es im Garten Veranstaltungen oder Kurse, die über die Website www.rudolfundregine.de gebucht werden können.
Von Agnes Niemann
Die wirtschaftliche Situation rund um Corona und v.a. der Lockdown im März/ April hatten die Befürchtung aufkommen lassen, die Einkaufssituation in Gohlis würde sich spürbar verschlechtern. Um so erfreulicher, dass wir diese Rubrik wieder gut mit Informationen füllen können. Und wie Sie sehen werden: es wird bunter und kreativ in Gohlis!
Beginnen wir im Süden, in der Gohliser Straße 35/37. Dort, wo einige Jahre lang die Anlaufstelle für Liebhaber*innen von französischen Leckereien und kitschig bis witzigen Geschenkideen gewesen ist: dem „XXX“, herrschte nur kurz Leerstand. Jeannette Sturm von der Naturdrogerie Sturm erfüllte sich hier mit om.sein. einen weiteren Geschäftstraum. Erhältlich sind Yogazubehör, Kristalle, Schmuck und Räucherwerk sowie bioenergetische Kleidung, deren Design sich an der ayurvedischen Farblehre orientiert und damit jeder*m stehen sollte. www.omsein.de
Ein ganzes Stück nördlicher, in der Coppistraße 69 öffnete ebenfalls bereits im Juli der Laden „Taschenbier“ – ein Spezialgeschäft für naturbelassene, regionale Biere aus Oberfranken.
Auch im Ahoi Späti am Coppiplatz (Landsberger Str. 3) kommen Kenner und Liebhaber von besonderen Biersorten auf ihre Kosten. Täglich, auch sonntags, können hier bis 22 Uhr vorwiegend Produkte von unabhängigen Unternehmen aus regionaler, fairer und Bio-Produktion eingekauft werden. Grundnahrungsmittel, vegane Produkte und frisch gezapfte Milch aus dem Milchautomaten sowie eine Auswahl an Reinigungs- und Pflegeprodukten werden hier angeboten. www.ahoi-spaeti.de
Juhu! – es gibt ein neues Café in Gohlis! Brot und seine Freunde Leipzig in dem kleinen Eckladen Elsbethstraße/ Breitenfelder Straße bietet neben Café und Kuchen auch leckere belegte Brote an. Die Eröffnung fand zur Nacht der Kunst im September statt.
Das herausstechende Gebäude auf dem ehemaligen Kasernengelände im Viertelsweg, der ehemalige Sitz der Heeresleitung ist nun fertig saniert und auch z.T. bewohnt. Während die Kinder sich auf dem kleinen, aber feinen Spielplatz austoben, können die Eltern in der Filiale der Bäckerei Steinecke die Wochenend-Brötchen und einen leckeren Kaffee kaufen.
Bereits seit Mai ist das Team der Physiotherapie Barth ebenfalls in dem großen Gebäude angesiedelt und bietet ein breites Leistungsspektrum, u.a. auch Rücken-Yoga-Kurse an. www.physio-team-barth.de
Mit dem Makerspace im Atelierhaus, Lindenthaler Str. 61-65 bereichert nun eine ganz besondere Einrichtung das Gohliser Leben, die besonders die kreativ und handwerklich Interessierten freuen wird. Es handelt sich um eine große Werkstatt mit verschiedenen Bereichen (Holz, Textil, Keramik, Foto, Elektro) die, nach Zahlung eines Mitgliedsbeitrages, gemeinschaftlich genutzt werden kann. Gegenseitiger Austausch von Knowhow und Ideen ist erwünscht! www.makerspace-leipzig.de
von Günter Krap/Tino Bucksch/Wolfgang Leyn
Hans Sachs Orthopädie Schuhtechnik vor 63 Jahren als PGH gegründet
Die alteingesessene Firma war zu DDR-Zeiten als PGH Orthopädie-Schuhtechnik „Hans Sachs“ in Leipzig allgemein bekannt. Zunächst begann sie mit Schuhreparaturen für die Bevölkerung und Reparatur von Arbeitsschuhen aus Großbetrieben. Die Mitgliedschaft in der Produktionsgenossenschaft war freiwillig. Bis 1979 wuchs die Zahl der Mitglieder auf 153 Personen an. Schon 1958 war die Orthopädie-Abteilung gegründet worden, die später zum Markenzeichen der PGH „Hans Sachs“ wurde. Um die vorhandenen Kapazitäten besser auszunutzen, wurde zusätzlich die Produktion von Damen-Pantoletten und Herren-Mokassins in Handarbeit aufgenommen. Jährlich stellte die PGH bis zu 10.000 Paar Schuhe her, die wegen ihrer hohen Qualität bei den Kunden sehr beliebt waren.
1991 wurde die Produktionsgenossenschaft des Handwerks in die „Hans Sachs“ Schuhservice GmbH umgewandelt. Sie bildete auch weiterhin erfolgreich Schuhmacher und Orthopädieschuhmacher aus. Einige der Orthopädieschuhmacher-Gesellen wurden bis zur Meisterprüfung geführt, die sie auch mit Erfolg bestanden. Des Weiteren werden FachverkäuferInnen des Einzelhandels ausgebildet. Heute verfügt die Firma über drei Ladengeschäfte und eine Werkstatt.
Seit über einem Jahr behauptet sich die Filiale der „Hans Sachs“ Orthopädie Schuhtechnik in der Georg-Schumann-Straße 54 in Gohlis. Bei meinem Besuch im Geschäft verwies der Orthopädie-Schuhmachermeister Marcus Stephan auf das umfangreiche Leistungsangebot zu Beginn der Herbst-/Winter-Saison. „Gute Schuhe sollten nicht nur mit ihrem Aussehen überzeugen, sie müssen auch ideal für die Füße sein“, so Stephan. Mittels moderner Analysetechnik, einer großen Auswahl an orthopädischen Maßschuhen, Schuheinlagen und Therapieschuhen finden sich für jede Alltagssituation und jedes Bewegungsproblem das passende Schuhwerk und die richtige Versorgung.
Zum Leistungsangebot gehören auch Schuhreparaturen und eine Diabetes-Beratung. Die Kunden können dabei auf die große Kompetenz und langjährige Erfahrung der Mitarbeiter vertrauen. Marcus Stephan und sein Kollege Sablowski laden zu regelmäßigen Orthopädiesprechstunden ein. Aber auch modisch-sportliche Damen- und Herrenschuhe gehören zum Angebot der Filialen von „Hans Sachs“ Orthopädie Schuhtechnik.
Neueröffnung: „Haargarten“ Nr. 2
Am 12. Oktober hat in der Gohliser Straße 16 ein zweiter „Haargarten“ seine Pforten geöffnet. Mit ihrem einzigartigen Konzept hatte die junge Friseurmeisterin Angelique Steinmetz so viel Erfolg, dass sie ihren bisherigen Salon in der Coppistraße 63 um einen weiteren Standort und vier zusätzliche Mitarbeiterinnen erweitern konnte. Grund für die Zufriedenheit ihrer Kunden sei die Philosophie ihres Geschäfts, den Friseurbesuch statt zu einem Pflichttermin im stressigen Alltag zu einem entspannenden „Kurzurlaub“ in familiärer Atmosphäre zu machen. Der Erfolg gibt ihr Recht.
Da Angelique Steinmetz die Beziehung zu ihren Kunden am Herzen liegt, ist es nicht verwunderlich, dass sie sich einen großen Kreis an Stammkunden aufbauen konnte. Ein Kreis, der so groß ist, dass nun eine Erweiterung in Form eines zweiten Ladens notwendig wurde. Aber natürlich sind auch Neukunden gern gesehen. Diese konnten sich seit 14. Oktober selbst einen Eindruck vom versprochenen außergewöhnlichen Friseurbesuchserlebnis verschaffen.
Neueröffnung: „Ristorante Vitelli“
Am 12. Oktober zog wieder Gastlichkeit in die Möckernsche Straße 21 ein. Von 2003 bis 2018 befand sich dort das Restaurant „Passion“. Seit dessen Schließung standen die Räume leer. Nach dreimonatigem Um- und Ausbau öffnete nun eine italienische Gaststätte, das „Ristorante Vitelli“. Die 26-jährige Mihaela Muthi und ihre Mutter haben mehrjährige Erfahrung in der Gastronomie, die Tochter im Service, die Mutter in der Küche. 2013 kamen beide aus der Toskana nach Leipzig und arbeiteten hier im italienischen Gaststättengewerbe. Schon länger hatte die junge Frau den Wunsch, ein eigenes Restaurant zu eröffnen und suchte nach einer passenden Immobilie, die sie nun gefunden hat. Auf der Karte stehen traditionelle italienische Speisen. Es gibt wechselnde Tagesangebote und eine große Weinauswahl. Im Frühjahr 2020 bekommt das „Ristorante Vitelli“ noch einen gemütlichen Freisitz.
Von Günter Krap und Matthias Reichmuth
Mehr Fahrräder statt Blumen
Aus geschäftlichen Gründen musste bereits im Februar dieses Jahres das Blumenhaus Leilani in der Max-Liebermann-Straße 31b seine Pforte schließen, zum Bedauern vieler Anwohner, die hier gerne Schnittblumen und Pflanzen einkauften.
Diese Schließung des Blumenhauses nutzte Jürgen Hirche, Inhaber des benachbarten Fahrradladens „Max-Bike“ in der Max-Liebermann-Straße 31a. Die Nachfrage für neue Fahrräder, Reparatur- und Umbauwünsche war gestiegen (Gohlis-Forum, Heft 2/2019, berichtete darüber). Hirche ergriff die Chance und mietete die Räume des Blumengeschäftes an. Umbaumaßnahmen zur Erweiterung der Geschäftsräume für Verkauf, Service und Reparatur sowie Lagerung von Zubehör- und Ersatzteilen folgten: Ein Durchbruch zwischen bisherigem Fahrradladen und vorhergehendem Blumenhaus wurde geschaffen. Das bisherige Inventar des Blumenhauses wurde entfernt. Es schlossen sich Innenausbau- und Malerarbeiten an. Neues Inventar und Werkstatteinrichtungen wurden angeschafft und eingebaut. Es entstanden zwei moderne Arbeitsplätze für Reparatur und Service von Kundenfahrrädern. Gestiegen ist die Nachfrage nicht nur hierfür, auch neue Marken- und Elektroräder werden gerne gekauft. Kompetenz in Beratung und Service schätzen die Kunden sehr. Inhaber Jürgen Hirche und sein Azubi Jonas Bäuml bemühen sich, und das spürt man vom ersten Moment des Betretens des Geschäfts, freundliche Begrüßung und die Erfüllung der Kundenwünsche haben bei ihnen oberste Priorität.
Neue Bäckerei in der Lützowstraße 52
Seit einigen Wochen gibt es in der Lützowstraße 52 ein Bäckereigeschäft für Samstag, Sonntag und für die Feiertage. Eine interessante Geschäftsidee, wie wir meinen, gibt es doch gerade auch für die Feiertage Nachfrage nach frischen Brötchen, Brot und Kuchen. Dieses Geschäft wirbt mit den Vorteilen echter traditioneller Handwerksbäckerei. Die Öffnungszeiten sind jeden Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 07:00 bis 12:00 Uhr.
Neuer Inhaber im Gemüsegeschäft
Seit einigen Wochen hat das Fachgeschäft für Obst, Gemüse, türkische und asiatische Spezialitäten in der Gohliser Straße 16 einen neuen Betreiber. Denis Tunc verkauft als Inhaber zudem alkoholfreie Getränke und Säfte, darunter leckere türkische Limonaden. Abgepackte Produkte, wie Fleisch- und Wurstwaren, Waschmittel und Seifen, Tee und Kaffee sind auch im Sortiment. In der Kühltheke finden sich schmackhafte Salate und Brotaufstriche. Geöffnet ist an Werktagen von 7:00 bis 20:00 Uhr.
Zwei neue Eisdielen
Das Jahr 2019 brachte den Gohlisern zwei neue Eisdielen. Bereits im ersten Halbjahr eröffnete in der Adolph-Menzel-Straße 9, direkt neben dem Platz, auf dem der Bürgerverein am 24. August sein Sommerfest durchführte, „Erikas Eisdiele“. Wie der Stadtteilblog „Gohliser Kiezgeflüster“ herausfand, gibt es dort handgemachte Eiskreationen aus regionalen Zutaten in Bio-Qualität und zudem hausgemachte Limonaden. Angeboten wird das Eis im Straßenverkauf oder im Eiscafé sowie auf einer kleinen Sitzbank auf dem Fußweg.
Am 18.07. eröffnete mit „Mein Eis“ ein weiteres Eiscafé in einem schmalen Geschäft in der Gohliser Straße 4, direkt neben der McMedi-Apotheke. Geöffnet ist jeweils von 12 bis 18 Uhr. Außer Eis gibt es auch Milchshakes und Kaffee, so dass sich ein Besuch auch im Herbst noch lohnt. Streng genommen liegt „Mein Eis“ nicht mehr in Gohlis, aber zumindest auf dem Weg sehr vieler Gohliser, die im Leipziger Zentrum arbeiten und auf dem Heimweg durch die Gohliser Straße kommen – oder wie es einer der Kiezköpfe des Jahres 2018 formulierte: Das gefühlte Gohlis fängt an der Michaeliskirche an.
Inhaber verstorben
Bereits im Juni 2018 verstarb plötzlich und unerwartet im Alter von nur 40 Jahren Thomas Schaal, der Gründer des Bio-Kaufmannsladens, der zunächst in der Lützowstraße 25 und später auch in der Gohliser Straße 40 zwei Geschäfte betrieb. Er hinterlässt Frau und zwei Kinder – seine Witwe Maria Schaal, mit der er die Läden gemeinsam betrieben hatte, leitet nun beide Läden allein. Wir möchten auf diesem Wege unser Beileid ausdrücken.
von Günter Krap und Matthias Reichmuth
WulleWupp, ne Supp!
Seit 3 Monaten gibt es ihn, den Ableger der Suppenbar Wulle Wupp In Gohlis-Süd, Breitenfelder Str. 20, zwischen Schumann- und Elsbethstraße gelegen. Der Laden stand zuvor sehr lange leer, der Einzug eines italienischen Ladens war dort lange angekündigt, aber nie eingetreten.
Hier wird täglich von Montag bis Freitag zwischen 11:30 Uhr und 15:00 Uhr leckeres und frisches Mittagessen in Form von Suppen und Eintöpfen nach Omas altbewährten Rezepten angeboten. Und das zu moderaten Preisen. Liebevoll, täglich frisch zubereitete Eintopf- und Suppengerichte, Milchreis, Chile-con-carne, jede 2. Woche warten die beliebten und begehrten Senfeier auf hungrige Gäste, die bisher durchweg zufrieden und gut gesättigt, die Suppenbar wieder verlassen haben.
Schuster bleib bei deinen Leisten
Wo 2017 die letzte Buchhandlung in Gohlis ihre Pforten geschlossen hat, in der Georg-Schumann-Str. 54, zwischen Lützow- und Sasstraße gelegen, präsentiert sich seit einigen Monaten die HANS SACHS Orthopädie-Schuhtechnik mit einem interessanten Leistungsangebot, das deutlich über Schuhe hinaus geht. Das Geschäft wirkt modern und attraktiv. Wir bleiben dran und werden im Heft 6 des Gohlisforums die HANS SACHS Orthopädie-Schuhtechnik näher vorstellen.
Neuer Frisör in der Landsberger Straße
Das Aus für die Biowelt Gohlis-Nord in der Landsberger Straße 46 (direkt an der Straßenbahnhaltestelle „Viertelsweg“) bedeutete den Neuanfang für ein Frisörgeschäft an gleicher Stelle. Frisör Wiegner hat von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr geöffnet, ohne Voranmeldung geht hier allerdings nichts.
Bestatter folgt auf Bürgerverein
Kurz vor Redaktionsschluss wurde noch erkennbar, wer in die Lindenthaler Straße 34 als Nachmieter unseres Bürgervereins eingezogen ist: Es handelt sich um das Bestattungshaus Süd-Ost, das von Montag bis Freitag zwischen 8 Uhr und 16:30 Uhr geöffnet ist.