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Erstaufnahmeeinrichtung in der Max-Liebermann-Straße geht in Betrieb

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Gemeinschaftsunterkunft in der Lindenthaler Straße bleibt zunächst ungenutzt

In der Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) in der Max-Liebermann-Straße sind seit Mitte Januar Flüchtlinge untergebracht, meist aus der ehemaligen Unterkunft in der General-Olbricht-Kaserne. Aktuell wird die Zahl von 170 Bewohner/innen genannt. Ausgelegt ist die Anlage für 700 Personen. Die Inbetriebnahme der angekündigten kommunalen Unterkunft in der Lindenthaler Straße (im ehemaligen Autohaus Gerstmann in der Nähe des Coppiplatzes) verschiebt sich dagegen weiter. In den aktuellen Informationen der Stadtverwaltung wird als Eröffnungstermin nunmehr der September 2017 genannt.

Ob den Menschen, die es aus Krieg, Not und Staatszerfall nach Deutschland geschafft haben, in den ersten Wochen ihres Aufenthaltes in der EAE Offenheit und Freundlichkeit oder Ablehnung und Häme begegnen, wird mit über ein friedliches und gedeihliches Zusammenleben im Stadtgebiet entscheiden.

Der Bürgerverein möchte das ihm Mögliche tun, damit sich ein gutes Miteinander zwischen den Geflüchteten und den Gohliserinnen und Gohlisern entwickelt. Deshalb beteiligen sich viele unserer Mitglieder an der Arbeit der Olbricht-Initiative oder der Initiative Weltoffenes Gohlis, engagieren sich bei Sprachkursen und helfen Geflüchteten bei der Orientierung in der deutschen Gesellschaft. So gibt es bereits erste Überlegungen bezüglich eines Begegnungscafés außerhalb der Flüchtlingsunterkunft unter tatkräftiger Beteiligung vieler Menschen, insbesondere aus den verschiedenen Kirchgemeinden im Leipziger Norden. Wer helfen möchte, eigene zusätzliche Ideen einbringen will oder einfach nur Fragen hat, ist uns herzlich willkommen. Melden Sie sich gerne in den Sprechstunden des Bürgervereins zu dieser Thematik, die wir ab Ende Januar regelmäßig am Mittwoch 16-19 Uhr zu diesem Thema durchführen werden oder per E-Mail unter post@weltoffenesgohlis.de.

Mit dem Betreiber der EAE, den Johannitern, hat der Bürgerverein Gohlis einen regelmäßigen Austausch vereinbart. Auf diesem Weg können wir Anliegen und Hinweise, die uns z.B. im Rahmen unserer Bürgersprechstunde erreichen, zeitnah mit den Führungskräften der Einrichtung besprechen.

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