F*ckupNight
F*ckupNight am 3. April 19 Uhr in der pax Friedenskirche
F*ck up – das bedeutet „Scheitern“. Menschen erzählen offen, mal nachdenklich und traurig, mal auch etwas heiter, von ihrem Scheitern in ganz verschiedenen Lebenskontexten und bleiben dennoch niemals nur Gescheiterte. Sie zeigen sich verletzlich, also so, wie wir alle sind und was wir dennoch lieber verdecken. Sie geben damit Raum für unser aller Verletzlichkeit.
So kann man den Ansatz einer F*ckup Night beschreiben. Entstanden ist das Format in Mexiko als zwei zusammensaßen und sich von ihrem unternehmerischen Scheitern erzählten und darin – im Erzählen und Hören – eine Entlastung erfuhren.
Karfreitag ist dabei bewusst als Datum gewählt, weil für Christen und Christinnen G*tt in dem Leiden von Jesus Christus in seiner ganzen Verletzlichkeit erfahrbar ist und so für Menschen in besonderer Weise nahbar und erfahrbar wird.
In der pax Friedenskirche sitzen am Karfreitag Menschen aller Generationen an Tischen zusammen – sie müssen keiner Kirche oder Religion angehören: alle sind willkommen und eingeladen. Das pax-Café hat geöffnet, es gibt Musik und Geschichten und im Anschluss Gelegenheit für Gespräch und Begegnung.
von Pfarrerin Anna-Maria Busch

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