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Das Gohlis-Buch auf der Zielgeraden

Das Gohlis-Buch auf der Zielgeraden

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Von Matthias Judt

Wenn Sie diese Ausgabe des Gohlis Forum in den Händen halten, wird das Buch „700 Jahre Gohlis. 1317 – 2017. Ein Gohliser Geschichtsbuch“ im Sax-Verlag Markkleeberg erschienen sein. An der Abbildung rechts können Sie sehen, worum wir uns Anfang Juli noch gekümmert haben: Der Einband musste gestaltet werden. Da stellte sich heraus, dass das Gohliser Schlösschen gerade in einer aktuellen Publikation eines anderen Verlages auf dem Titelbild prangen wird. Das Schillerhaus ist auch dutzendfach genutzt worden. Also suchten wir nach einem anderen Motiv, das wir Ihnen hier aber nicht verraten werden. Kommen Sie zum Stadtteilfest am 12. August in den Poetenweg. Dort können Sie sich das Buch anschauen und auch erwerben. Wir werden es dort zu einem Einführungspreis von 22 Euro anbieten. Später wird es über den Buchhandel oder unseren Verein für 25 Euro verkauft.

Manche von Ihnen werden vielleicht sagen: 25 Euro, das ist ganz schön viel. Nein, anders als bei früheren Publikatuionen im Rahmen der Reihe „Gohliser Historische Hefte“, die als kleine Broschüre erschienen, wird unser neues Buch fest eingebunden und mit höherer Papierqualität erscheinen. Auf über 330 Seiten werden historische Ereignisse, die Baugeschichte, Kunst, Kultur, Bildung, Wirtschaft und Verkehr, die Ka­ser­nenstadt (und was aus ihr geworden ist), Gohliser Persönlichkeiten, das jüdische Leben, Künstler und die große Rolle, die Frauen in der Entwicklung von Gohlis spielten, gewürdigt.

Das Buch beleuchtet aber auch die Geschichte des Bürgervereins Gohlis e.V., die wir deshalb in dieser Ausgabe des Gohlis Forum nur verkürzt wiedergeben. Mit Irmgard Gruner und Gerd Klenk konnten zwei Autoren aus der Gründergeneration des Vereins gewonnen werden. Sie berichten im Buch ausführlich über ihre Motive zu Beginn der 1990er Jahre, auch in Gohlis einen Bürgerverein entstehen zu lassen. Sie beschreiben seine Entwicklung bis 2014, als der Verein vor seinem Ende schien (und auch andere Bürgervereine in Leipzig sich auflösten). Aber es fand sich eine Gruppe junger Leute unter Führung meines unmittelbaren Vorgängers im Amt, Peter Niemann, die das Ruder herumrissen und für den Fortbestand des Vereins sorgten. Auch Peter Niemann hat einen Beitrag für das Buch geliefert und lässt uns darin ein wenig hinter die Kulissen der Vereinsgeschichte in den Jahren 2014 bis 2017 blicken.

Seien Sie also gespannt auf das Buch, das sicherlich einen würdigen Platz in Ihrem Bücherregal finden wird.

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